Child’Space und Lotusteich

Die paar Tage in Shizuoka vor dem Übersetzen im Child’Space flogen dahin zwischen Feldenkrais Stunden, lieben Gesichtern und Jetleg.

Danke allen, die kamen, lernten, lagen, bewegten. Ich freue mich bereits auf das nächste Mal!

Einen Tag frühzeitig in Matsue angelangt trank ich auf dem Weg zum Gessoji-Tempel den besten Kaffee den ich in Japan je getrunken habe, und Rafael konnte auf den Tatami die Welt entdecken während ich über den Graben zur Matsueburg rüber sah.

Der Gang durch den Tempelgarten führte als ersten an einem Lotusteich vorbei „Oshaka-sama ha Hasuike no fuchi wo, hitori de brabra oaruki ni natte irasshaimashita. “ Unvermutet steit der Text Akutagawa Ryunosukes in mir auf, den Aki in Begleitung der Flötistin Isabelle szenisch gelesen hatte (Gallerie Geiser).

Das kühle innere des Tempels verwöhnt Augen, Geist, Körper auch mit weiten Tatami Räumen und Maccha.

Und schliesslich der erste Tag des letzten Segments dieser ersten Child’Space Ausbildung in Japan. Normalerweise arbeiten die Studenten mit Babys – verlocken aber offenbar auch ihrerseits zum berühren :-). Der Unterricht ist sehr spannend – bald mehr dazu.